Пояснительная записка к программе учебной дисциплины «Немецкий язык»




НазваниеПояснительная записка к программе учебной дисциплины «Немецкий язык»
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ТипПояснительная записка
источникhttp://open-edu.sfedu.ru/files/УМК.Истфак.ЮГИНФО.doc
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MEIN ARBEITSTAG


Ich stehe gewöhnlich früh auf. Der Wecker klingelt um 7 Uhr. Die Zeit ist morgens immer knapp und ich mache alles schnell. Ich lüfte das Zimmer, mache das Bett, wasche mich, putze die Zähne, kämme mich, ziehe mich an, frühstücke und fahre zur Akademie.

Ich wohne ziemlich weit von der Akademie, in einem Neubaubezirk am Rande der Stadt. Zuerst fahre ich mit dem Trolleybus oder mit der Straßenbahn, dann muss ich in die U-Bahn umsteigen und noch eine halbe Stunde mit der U-Bahn fahren. Ich steige an der Station «Lesnaja» aus und schließlich gehe noch 10 Minuten zu Fuß. Es dauert insgesamt eine Stunde. Ich komme immer pünktlich zum Unterricht, denn ich weiß: «Pünktlichkeit ist Höflichkeit». Nur wegen eines Staus unterwegs komme ich manchmal zu spät.

Der Unterricht beginnt um neun und ist um drei oder um halb fünf zu Ende, je nach Stundenplan. Nach dem Unterricht fahre ich gewöhnlich nach Hause, aber manchmal bleibe ich in der Turnhalle oder im Lesesaal. Im Lesesaal bereite ich mich auf Seminare vor.

Zu Hause esse ich mein Abendbrot und erhole mich ein bisschen: lese Zeitschriften und sehe fern. Ich interessiere mich für Politik, Wirtschaft, Sport und Kulturleben. Gute Filme sehe ich auch gern. Dann dusche ich mich kalt und bin wieder frisch und munter. Ich setze mich an meinen Schreibtisch und mache die Hausaufgaben. Besonders viel Zeit nehmen höhere Mathematik und Deutsch in Anspruch.

Sonntags haben wir frei. An diesem Tag kann ich endlich ausschlafen. Ich stehe später auf und mache alles langsam. Nach dem Frühstück fahre ich in die Stadt, besuche meine Freunde und wir gehen zusammen ins Kino, ins Museum, zur Ausstellung oder bummeln einfach durch die Stadt. Ab und zu gehe ich mit meinen Freunden in die Disko. Da ist es immer sehr lustig. Tanzend kann ich mich am besten ausspannen.

Manchmal bleibe ich den ganzen Tag zu Hause und helfe meiner Mutter bei der Hausarbeit. Wir räumen die Wohnung auf, gehen einkaufen, kochen oder backen etwas zusammen. Das macht mir auch Spaß.

  • Und wie war es gestern?

  • Gestern war Montag. Montags haben wir 2 Vorlesungen und ein Seminar.

Die Ökologie-Vorlesungen hält Professor Petrow, ein guter Fachmann auf diesem Gebiet. Diesmal hat er uns über Probleme des Waldsterbens erzählt. Die neuen Angaben haben mich stark beeindruckt. Das Waldsterben in europäischen Industrieländern kann negative ökologische Folgen haben. Nach der Vorlesung haben wir Fragen gestellt und unsere Meinungen zu dem Problem geäußert. Jetzt müssen wir Fachliteratur zu diesem Problem lesen. Jeder von uns soll einen Vortrag zum Ökologie-Seminar vorbereiten. Früher habe ich über diese Probleme nicht nachgedacht, aber ab heute werde ich mich mit dem Waldschutz befassen.

Nach zwei Doppelstunden hatten wir die Mittagspause. Wir haben zu Mittag in unserem Cafe gegessen. Ich habe eine Gemüsesuppe und eine Bulette mit Beilage gegessen. Mein Freund hat Würstchen und einen Gemüsesalat genommen. Zum Nachtisch haben wir Kaffee getrunken und Eis gegessen. Es hat uns gut geschmeckt.

Der Unterricht war um drei Uhr zu Ende. Nach dem Unterricht bin ich nicht gleich nach Hause gefahren, sondern ging in die Turnhalle und blieb dort bis sieben Uhr. Nach dem Training war ich sehr müde. An diesem Tag ging ich früh ins Bett und schlief schnell ein.

Die Ökologie-Vorlesungen hält Professor Petrow, ein guter Fachmann auf diesem Gebiet. Diesmal hat er uns über Probleme des Waldsterbens erzählt. Die neuen Angaben haben mich stark beeindruckt. Das Waldsterben in europäischen Industrieländern kann negative ökologische Folgen haben. Nach der Vorlesung haben wir Fragen gestellt und unsere Meinungen zu dem Problem geäußert. Jetzt müssen wir Fachliteratur zu diesem Problem lesen. Jeder von uns soll einen Vortrag zum Ökologie-Seminar vorbereiten. Früher habe ich über diese Probleme nicht nachgedacht, aber ab heute werde ich mich mit dem Waldschutz befassen.

Nach zwei Doppelstunden hatten wir die Mittagspause. Wir haben zu Mittag in unserem Cafe gegessen. Ich habe eine Gemüsesuppe und eine Bulette mit Beilage gegessen. Mein Freund hat Würstchen und einen Gemüsesalat genommen. Zum Nachtisch haben wir Kaffee getrunken und Eis gegessen. Es hat uns gut geschmeckt.

Der Unterricht war um drei Uhr zu Ende. Nach dem Unterricht bin ich nicht gleich nach Hause gefahren, sondern ging in die Turnhalle und blieb dort bis sieben Uhr. Nach dem Training war ich sehr müde. An diesem Tag ging ich früh ins Bett und schlief schnell ein.


7.6


Schliemann lernt Fremdsprachen

Mit neunzehn Jahren wandert Heinrich Schliemann nach Rostock, von dort nach Hamburg und später nach Amsterdam, wo er als Kontorist arbeitet. Der gerade Weg nach Troja, die Traumstadt seiner Kindheit, - über das Studium, durch die Wissenschaft - ist für ihn unmöglich. So muss er eben auf einen Umweg hinkommen: er muss in seinem erlernten Beruf so viel Geld verdienen, dass er all das nachholen kann, was er bisher nicht tun konnte. Das fordert aber tüchtige Arbeit und unermüdlichen Fleiß.

Er lernt, lernt, lernt, vor allem Sprachen, denn sie sind für einen guten Kauf­mann das wichtigste. Holländisch ist für ihn am einfachsten, denn diese Sprache ist dem Deutschen verwandt. Dann kommt das Englische an die Reihe.

Aber er lernt Sprachen nicht so langsam, wie andere Menschen. Es ist für ihn unmöglich, ein paar Jahre lang vier Stunden wöchentlich Unterricht zu nehmen. Er erfindet eine eigene Methode - viel laut lesen und verschiedene Erzählungen über interessante Themen auswendig lernen. Da geht er durch die Straßen und sagt das Auswendiggelernte leise auf, da wartet er auf der Post, oder in der Bank mit einem Buch vor der Nase und lernt. Nach knapp halbem Jahr kann er Englisch so gut wie Deutsch. Dann beginnt er mit dem Französischen, und als er dann Italienisch, Spanisch, und Portugiesisch lernt, braucht er nur noch sechs Wochen für jede Sprache. Als sechzehnte Sprache lernte Schliemann Griechisch, um seinem Traura näher zu kommen. Dann lernt er auch Russisch und lebt einige Jahre in Petersburg. Am Ende seines Lebens kennt er 21 Sprachen. Mit der Zeit wird er erfolgreicher Kaufmann und Millionär. Reichtum war die Hauptvoraussetzung zur Verwirklichung seiner Pläne. Und endlich kommt der große Tag, an dem Schliemann nach drei Jahren Ausgrabungen die Ruinen seines Trojas findet: ein Stadttor, eine Prozessionsstraße, einen Palast, die Reste der Stadtmauer mit ihren Türmen, verschiedene Sachen aus Gold und Silber...


7.7


Ein Sportbericht

Hier ist der Westdeutsche Rundfunk mit allen Sendern. Wir übertragen jetzt einen Bericht von den internationalen Sportwettkämpfen in Düssel­dorf. Wir schalten um.

Hier ist Düsseldorf. Liebe Sportfreunde! Wir befinden uns hier im Düssel­dorfer Stadion. Trotz des trüben Wetters sind viele Zuschauer gekom­men, denn jetzt sollen die wichtigsten Kämpfe stattfinden. Schon heute vormittag hat man interessante Leistungen" sehen können. Schade, daß das Wetter gestern und heute so schlecht' war; deshalb haben die bis­herigen Ergebnisse nicht so gut sein können wie sonst. Jetzt findet'gerade der letzte Kampf, der 1500-Meter-Lauf, statt. Es sind die spannendsten Minuten. In diesem Augenblick sind die Läufer in der letzten Runde. An der Spitze läuft der schnelle Schwede Olsson. Ihm folgen Füsli aus der Schweiz und Seebrunner aus Österreich. Der Schwei­zer ist der schnellere Läufer und hat den Österreicher soeben überholt. Aber den Schweden kann er sicher nicht mehr überrunden. Olsson ist zweifellos der schnellste Läufer des Tages. Die Schweden haben in die­sem Jahr ihre besten Sportler geschickt. Es ist schon jetzt klar, daß ihnen der Sieg sicher ist.

Jetzt beginnt der Endspurt. Alle Läufer strengen sich noch einmal an, denn sie wollen eine möglichst gute Zeit erreichen. Da, der Schweizer kommt dem Schweden immer näher. Jetzt hat er ihn fast erreicht -. Aber der Schwede wird auch schneller. Er fliegt über die Bahn und - jetzt - läuft er als erster durchs Ziel. Dicht hinter ihm folgt der Schweizer, dann der Österreicher und nach ihm die übrigen Läufer. Die Zuschauer sind aufgesprungen, sie klatschen und jubeln den Siegern zu. Sie warten jetzt gespannt darauf, daß die Kampfrichter die genauen Zeiten bekannt­geben. Der Schweizer hat nur 0,3 Sekunden länger gebraucht als der Schwede. Der Österreicher lief 0,6 Sekunden später durchs Ziel.

Meine lieben Hörerinnen und Hörer! Damit sind die internationalen Wettkämpfe in Düsseldorf beendet. Sie haben sie nur in der Übertragung miterleben können. Das ist schade, denn gerade der letzte Kampf war der beste 1500-Meter-Lauf, den ich seit langem gesehen habe. Ich gebe Ihnen nun die wichtigsten Ergebnisse: Von allen Mannschaften war die schwe­dische am erfolgreichsten. Sie siegte sowohl im Hundertmeterlauf als auch im 1500-Meter-Lauf. Im Hochsprung jedoch hatten die Amerikaner ein besseres Ergebnis als die Schweden. Der Franzose Petit sprang am weitesten. Im Speerwerfen erreichten die Dänen weitere Entfernungen als die Schweden und kamen auf den besten Platz.

Hiermit verabschiedet sich Ihr Reporter Karl Schmidt. Die angeschlosse­nen Sender trennen sich wieder von uns. Auf Wiederhören!


7.8

Peter und Hans studieren in München

Seit einem Monat studiert Peter in München. Er wohnt mit seinem Freund Hans bei Familie Krüger, Elisabethplatz 30. Herr Krüger ist Kaufmann, seine Frau ist Hausfrau. Die Wohnung ist nicht weit von der Universität und liegt gegenüber der Post.

Morgens um 8 Uhr geht Peter aus dem Haus und fährt mit dem Fahrrad zur Universität. Hans geht immer zu Fuß, denn der Weg ist nicht weit. Vom Elisabethplatz zur Universität braucht er ungefähr zehn Minuten.

Mittags geht Peter mit Hans zum Essen. Sie gehen die Ludwigstraße entlang, dann links um die Ecke zum Gasthaus «Altschwabing». Dort isst man sehr gut. Gewöhnlich bestellen sie das Menü (комплексный обед). Das ist nicht teuer und geht schnell. Nach dem Essen lesen sie manchmal noch eine Zei­tung oder eine Illustrierte und trinken ein Glas Bier oder eine Tasse Kaffee.

Dann geht Peter wieder zur Universität, denn er hat nachmittags noch Vorlesungen. Hans macht manchmal einen Spaziergang durch den Park, dann geht er nach Hause und arbeitet ein Paar Stunden. Abends essen Peter und Hans meistens zu Hause. Nach dem Abendessen arbeiten sie gewöhnlich nicht mehr sehr viel. Sie gehen in die Stadt spazieren, gehen ins Kino oder ins Theater, oder sie sitzen mit ihren Freunden zusammen in einem Cafe. In ihrem Stadtteil gibt es viele Weinstuben und Beatkeller; dort sitzt man bis nach Mitternacht, redet und hört Musik.


7.9


Freundinnen

Ungeduldig wartet Peter Schmidt vor dem Palast-Kino. Es ist schon fünf vor halb neun, und Fräulein Inge ist noch nicht gekommen. Um halb neun beginnt der Film.

Peter hat Inge neulich beim Tanzen kennengelernt. Sie hat ihm gut ge­fallen, und er hat sich mit ihr für heute um acht Uhr verabredet.

Jetzt ist es schon drei Minuten nach halb neun. Hoffentlich kommt sie noch, denkt Peter. Er geht zu dem Fräulein an der Kasse und fragt: „Hat der Hauptfilm schon angefangen?" Das Fräulein sagt: „Nein, aber die Wochenschau läuft schon."

Jetzt kommt Inge endlich. Sie ist aber nicht allein, eine Freundin begleitet sie. „Guten Abend, Herr Schmidt!" sagt sie und lächelt freundlich. „Sie haben sicher schon gewartet, entschuldigen Sie bitte! Ich habe meine Freundin getroffen, und wir haben uns ein wenig verspätet. Darf ich Sie meiner Freundin Gisela vorstellen? Das ist Herr Schmidt - Fräulein Bender." - „Ich freue mich sehr", antwortet Peter, „Sie gehen doch mit uns ins Kino?" - „Ich möchte nicht stören", antwortet Gisela. — „Nein, Sie stören nicht", sagt Peter, denn Gisela gefällt ihm gut. Dann gehen die drei ins Kino.

Nach der Vorstellung fragt Peter die Mädchen: „Darf ich Sie noch zu einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein einladen?" Sie gehen zusammen ins Cafe Meran.

Nach einer Stunde will Inge heimgehen, denn es ist spät. „Darf ich Sie nach Haus bringen?" fragt Peter höflich. „Nein danke, wir gehen zusammen heim, Gisela wohnt in meinem Haus." - „Wann sehen wir uns wieder, Fräulein Huber?" - „Ich weiß es nicht. Aber rufen Sie doch im Büro an, hier ist die Nummer."

Dann verabschieden sie sich und gehen nach Haus. Unterwegs unterhalten sich die Mädchen. „Wie gefällt dir Peter?" fragt Inge. - „Nicht schlecht!" antwortet Gisela. „Aber warum hast du ihm denn deine Telefonnummer gegeben? Du hast doch schon einen Freund?" - „Ich habe ihm gar nicht meine Nummer gegeben, sondern - deine!"


7.10


Weimar


Nicht durch seine Ausmaße oder die Bevölkerungszahl, auch nicht durch seine Großbetriebe ist Weimar bekannt. Das ist die Stadt der deutschen Klassik, die Stadt der Literatur, der Kunst und Musik, aber auch die Stadt der Wissenschaft und Forschung. Weimar liegt in Thüringen an der Um.

In dieser Kulturmetropole lebten und wirkten die großen deutschen Dichter wie Goethe, Herder, Schiller, Wieland. Hier schufen Bach und Liszt ihre Musikwerke. Heute ist Weimar ein Reiseziel für viele Touri­sten aus dem In- und Ausland.

Unser Weg führt vom Bahnhof ins Zentrum der Stadt. Wir sind vor dem Deutschen Nationaltheater am Theaterplatz. Hier wurde und wird die große Theatertradition Weimars gepflegt. Zur Zeit J.W. Goethes war hier ein Komödienhaus, in dem Schillers Dramen mit großem Erfolg aufgeführt wurden. Das Theater wurde von Goethe geleitet. An dem späteren Hoftheater wirkten Franz Liszt und Richard Strauß als Kapellmeister.

Vor dem Nationaltheater steht ein schönes Goethe-Schiller-Denkmal, das die Freundschaft und die Zusammenarbeit der beiden deutschen Klassiker symbolisiert. Dieses Denkmal ist Weimars Wahr-zeichen.

Wir besuchen das Goethe-Natronalmuseum am Frauenplan. Nach einem Vortrag mit Farblichtbildern besichtigen wir das Goethehaus1. Hier lebte der Dichter 50 Jahre lang. In diesem Haus entstanden viele seiner Werke, auch sein Lebenswerk „Faust".

Danach besuchen wir das literaturhistorische Goethe-Museum1, in dessen 14 Räumen wir viel über sein Leben und Schaffen erfahren.

Nur wenige Minuten vom Frauenplan entfernt, befindet sich das Schillerhaus. Es vermittelt Eindrücke von Schillers Leben und Wirken. In diesem Haus vollendete der Dichter sein dramatisches Werk „Wilhelm Teil". Hier sind „Die Räuber", „Kabale und Liebe" und an­dere Werke entstanden.

Am Nachmittag besuchen wir Goethes Gartenhaus am Ufer der Um. Hier schrieb er seine wunderschönen Naturgedichte. Der Park an der Um, in dem wir Spazierengehen, gehört zu den größten Sehenswürdigkeiten Weimars. Dann begeben wir uns zum historischen Friedhof. Am Ende einer Allee mit schönen alten Bäumen stehen in einer Gruft die Sarkophage von Schiller und Goethe.

Nach dem Besuch der Goethe- und Schiller-Gruft geht's in das Liszt-Haus, in dem wir etwas aus dem Leben des bekannten deutschen Komponisten erfahren. Dort steht sein Flügel, auf dem er so meisterhaft gespielt hat.

2 курс


УЧЕБНО-ТЕМАТИЧЕСКИЙ ПЛАН

к программе учебной дисциплины

"НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК"

для студентов 2 курса исторического факультета


1 семестр


№№

не-дели

Тема

Литература

Кол-во

часов

Формы контроля

1

2

3

4

5

1

Тема: Система образования в Германии.

Грамматика. Passiv


Конструкция sein+Part.II

Text "Erste Universität Europas"

Text "Die Linguistische Universität Nishny Nowgorod"



3, с.16-17; 19-20

3, c.16, 20

1, c.242-243

1, с.244

4



Тестовые задания


Выборочный перевод, диалогическое высказывание

2

Тема: Система образования в Германии и России.

Грамматика. Причастные обороты

Перфект для обозначения законченного будущего

Text "Rostower Universität"


Видеофильм



3, с.24-25


3, с.17-18,

с.24-25

7.1


12, ур.14

4



Тестовые задания


Выборочный перевод, беседа препод.-студент

Диалогическое и монологическое высказывание

3

Тема: Система образования в Германии.

Грамматика. Причастия. Распространенное определение

Text "Vom Kindergarten zum Abitur"


Text "Interview mit Sandra Hartman"



3, с.38-40, 41-44

1, с.259


1, с.215

4



Тестовые задания


Выборочный перевод, беседа препод.-студент

Перевод, беседа

4

Тема: Система образования в Германии.

Text "Dortmunder Universität"


Аудирование




7.2


5, ур.3


4



Перевод, диалоги-ческое и монологическое высказывание

Тестовые задания


5

Тема: Система образования в Германии.

Внеаудиторное чтение


Грамматика. Конструкция haben/sein+zu+Inf.

Text "Das Juvel am Neckar"

Text "Die Gesamtschule"





2, с.7-13


3, с.79-82


7.3

1, с.221







Выборочный перевод, беседа по содержанию

Тестовые задания


Ознакомительное чтение, беседа, монологическое высказывание


6

Тема: Германия.

Грамматика. Konjunktiv I

Text "Staatsaufbau Deutschlands"


Text "Bonn"



3, с.102-105

7.4


7.6

4



Перевод, беседа препод.-студент

Выборочный перевод, вопросно-ответные упражнения

7

Тема: Германия. Города и их история.

Text "Staatsaufbau Deutschlands"


Аудирование


Text "Berlin"


Грамматика. Konjunktiv II



7.4


5, ур.7


7.5


3, с.102-103, 109-111

4



Беседа студент-студент, монологическое высказывание

Беседа препод.-студент

Перевод, беседа препод.-студент

Тестовые задания

8

Тема: Германия. Города и их история.

Text "Berlin"


Text "Das Brandenburger Tor"


Внеаудиторное чтение



7.5


7.10


2, с.81-90

4



Беседа студент-студент, индивидуальный опрос

Выборочный перевод, беседа препод.-студент

Выборочный перевод, вопросно-ответ-ные упражнения

9

Контрольная работа № 1


Text "Frankfurt am Main"


Text "Der Berliner Bär"



7.8


7.11

4

Лексико-грамматиче-ские задания, перевод текста со словарем

Выборочный перевод, вопросно-ответ-ные упражнения, составление плана

Выборочный перевод, монологическое высказывание

10

Тема: Германия. Города и их история.

Text "Frankfurt am Main"


Text "München"


Грамматика. Придаточные образа действия

Text "Große Städte – große Probleme"



7.8


7.9


3, с.178-179


7.13

4



Монологическое высказывание по плану

Выборочный перевод, беседа препод.-студент

Тестовые задания


Беседа препод.-студент, монологическое высказывание

11

Внеаудиторное чтение


Видеофильм

2, с.92-98


19

4

Выборочный перевод, беседа препод.-студент

Беседа препод.-студент

12

Тема. Праздники, нравы, обычаи Германии.

Грамматика. Придаточные уступительные

Text "Vorläufer des abendlän-dischen Kalenders"

Texte "Der julianische Kalender", "Der grigorianische Kalender"



3, с.168-169,

171-173

6, с.30-31


6, с.31-32

4



Тестовые задания


Перевод, беседа препод.-студент

Перевод, монологическое высказывание

13

Тема. Праздники, нравы, обычаи Германии.

Text "Feste im Kalender"


Text "Weihnachten und Weihnachts-bräuche" (T.1)

Аудирование



6, с.33-34


6, с.45-46


5, ур.9

4



Перевод, беседа препод.-студент, монологическое высказывание

Перевод, беседа


Беседа, лексико-грамматич. задания

14

Тема. Праздники, нравы, обычаи Германии.

Text "Weihnachten und Weihnachts-bräuche" (T.2)

Внеаудиторное чтение



6, с.45-46


2, с.145-152

4



Перевод, беседа


Выборочный перевод, беседа препод.-студент, монологическое высказывание

15

Тема. Праздники, нравы, обычаи Германии.

Text "Advent"


Text "Silvester und Neujahr"


Видеофильм



6, с.47


6, с.48


13, ур.15

4



Перевод, диалогическое высказывание

Выборочный перевод, монологическое высказывание

Беседа, письмо

16

Тема. Праздники, нравы, обычаи Германии.

Text "Epiphania"

Text "Christi Geburt"


Видеофильм



6, с.51

6, с.51


18

4



Перевод, беседа

Перевод, беседа препод.-студент

Беседа препод.-студ.

17

Аудирование


Тема. Праздники, нравы, обычаи Германии.

Text "Ostern znd Osterbräuche"

Итоговая контрольная работа № 1

5, ур.8


6, с.55-57

4

Проверка понимания содержания на слух в форме тестовых заданий

Выборочный перевод, беседа преп.-студент

Перевод текста со словарем

18

Анализ контрольной работы

Итоговое занятие




4





2 семестр


1

Беседа об плане работы на 2 семестр, сессии и каникулах

Тема: История Германии древнейших времен.

Text "Die Kelten"



7.13

4



Перевод, монологическое высказывание

2

Тема: История Германии древнейших времен.

Text "Die Germanen"


Text "Römische Provinz Germania"


Аудирование



7.14


7.15


5, ур.17

4



Перевод, монологическое высказывание

Выборочный перевод, беседа препод.-студент

Беседа по содержанию

3

Тема: История Германии. Средние века и Новое время

Text "Vom Ostfränkischen zum Deutschen Reich"

Text "Niedergang des Heiligen Römischen Reiches"


Text "Die deutsche Revolution 1848"



6, с.14-15


6, с.15-16


6, с.16-17

4



Перевод, монологическое высказывание

Беседа препод.-сту-дент, монологическое высказывание

Перевод, беседа препод.-студент

4

Видеофильм


Внеаудиторное чтение

12, ур.17


индивид. (14, 16, 17) – 4 стр.

4

Беседа препод.-сту-дент, монологическое высказывание

Выборочный перевод, аннотация на рус. языке

5

Тема: Германия на рубеже 18-19 веков

Text "Zum Deutschen Reich. Der Kanzler Bismarck"



6, с.17-18

4



Выборочный перевод, беседа препод.-студент, составление плана, реферирование (письм.)

6

Тема: Германия. Новое время

Text "Der erste Weltkrieg. Die Weimarer Republik"


Аудирование



6, с.19-20


5, ур.19

4



Перевод, диалогическое высказывание, составление плана, реферирование

Проверка понимания содержания на слух в форме тестовых заданий

7

Тема: Германия. Новое время

Text "Niedergang der Weimarer Republik"


Text "Die größte Niederlage in der Geschichte"


6, с.20-21


6, с.22

4


Перевод, составление плана, монологическое высказывание

Перевод, беседа препод.-студент

8

Внеаудиторное чтение (индивид.)


Видеофильм

14,16,17 – 5 стр.


12, ур.18

4

Выборочный перевод, аннотирование на русск. языке (письм.)

Диалогическое, монологическое высказывание

9

Тема: Германия. Новое время

Text "Weichenstellung nach 1949"


Контрольная работа № 1


6, с.23-24

4


Выборочный перевод, аннотирование

Перевод текста со словарем

10

Тема: Германия. Новое время

Text "Von den Besatzungszonen zu zwei deutschen Staaten"

Аудирование



6, с.24-25


5, ур.20

4


Выборочный перевод, реферирование

Проверка понимания содержания на слух в форме тестовых заданий

11

Тема: Германия. Новое время

Text "Von der Abgrenzung zur deutschen Einheit"


Text "Deutschland wächst zusammen"


6, с.25-26


6, с.27-28

4


Беседа препод.-студент, монологическое высказывание

Письменное реферирование

12

Тема: Германия. Новое время

Внеаудиторное чтение (инд.)


Видеофильм



14,16,17 – 5 стр.


12, ур.19

4


Выборочный перевод, аннотирование на рус.языке

Беседа препод.-студент, монологическое высказывание

13

Тема: Русско-германские отношения

Text "Rußland. Sowjetunion"


Text "Einladungsmanifest"





7.15


7.16


4



Перевод, беседа по содержанию, монологическое высказывание

Выборочный перевод, беседа, реферирование

14

Тема: Русско-германские отношения

Text "Einwanderung in das Schwarzmeergebiet"


Аудирование



7.17


13, ур.21

4



Выборочный перевод, беседа препод.-студент, реферирование

Проверка понимания содержания на слух в форме беседы преп.-студент

15

Тема: Русско-германские отношения

Text "Wirtschaftliche Entwicklung der Kolonien im 19. Jh."

Внеаудиторное чтение



7.18


14,16,17 – 6 стр.

4



Выборочный перевод, реферирование

Выборочный перевод, письменное аннотирование на рус.языке

16

Тема: Русско-германские отношения

Text "Bedrückung der Deutschen im 1. Weltkrieg"

Итоговая контрольная работа №2




7.19

4



Письменное реферирование

Перевод текста 1,5 тыс.печ.зн. со словарем

17

Анализ письменного перевода

Итоговое занятие




4





Список литературы

к программе учебной дисциплины

"НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК"

для студентов 2 курса исторического факультета


Основная


  1. Бухаров Н.В., Чайковская И.М., Канакова И.М. Практический курс немецкого языка. – М.: Оникс 21 век, 2004. – 415 с.

  2. Овчинникова А.В., Овчинников А.Ф. Deutschland im Überblick. М.: Иностранные языки Оникс, 2000. – 2-6 с.

  3. Иванова Е.А., Чуваева В.Г., Баскакова Н.А. Учебник немецкого языка для 2 курса неязыковых факультетов университетов. – М.: Высшая школа, 1980. – 234 с.

  4. Архипкина Г.Д., Завгородняя Г.С. Немецкий язык. Тренировочные тесты для подготовки к единому государственному экзамену. Ростов-на-Дону, Феникс, 2003. – 347 с.

  5. Meese G. Deutsch – warum nicht? Bonn, 2000. 214 с.

  6. Минина Н.М. Германия. Краткая история. Христианские праздники и обычаи. М.: Высшая школа, 2001. – 220 с.

  7. Раздаточный материал:

    1. Rostower Universität.

    2. Dortmunder Universität.

    3. Juvel am Neckar.

    4. Staatsaufbau der BRD.

    5. Berlin.

    6. Bonn.

    7. Berlin. Unter den Linden.

    8. Frankfurt am Main.

    9. München.

    10. Das Brandenburger Tor.

    11. Berliner Bär.

    12. Praktische Tipps zum Deutschlernen.

    13. Große Städte – große Probleme.

    14. Studium in Deutschland.

    15. Rußland. Sowjetunion.

    16. Einladungsmanifest.

    17. Einwanderung in das Schwarzmeergebiet.

    18. Wirtschaftliche Entwicklung.

    19. Bedrückung der Deutschen.

    20. Im deutschen Elbflorenz

    21. NRW – ein Ballungsgebiet und das Herz Europas.

    22. Städte in NRW
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Пояснительная записка к программе учебной дисциплины «Немецкий язык» iconПрограмма учебной дисциплины по дисциплине: английский язык семестры: 5, 6: «язык для специальных целей»
Целью изучения дисциплины «Иностранный язык» является форми­рование у будущего специалиста уровня языковой компетенции, ко­торый...
Пояснительная записка к программе учебной дисциплины «Немецкий язык» iconПояснительная записка 3 Цели и задачи освоения дисциплины 3 Обязательный минимум содержания дисциплины 3
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Пояснительная записка к программе учебной дисциплины «Немецкий язык» iconРабочей программы учебной дисциплины (рпуд) «Русский язык»
Место учебной дисциплины в структуре ооп: дисциплина относится к образовательной составляющей и входит в цикл специальных дисциплин...
Пояснительная записка к программе учебной дисциплины «Немецкий язык» iconПояснительная записка
Проректор по учебной и воспитательной работе Государственного учреждения образования «Республиканский институт высшей школы»
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